Penetrationstests & Assessments
Wir prüfen Ihre Systeme so, wie ein Angreifer es täte: manuell, durch zertifizierte Tester, nachvollziehbar dokumentiert und mit einer klaren Bewertung Ihres Risikos.
Der Angriff, bevor er stattfindet
Ein Penetrationstest ist der gezielte Versuch, in Ihre Systeme einzudringen, bevor es jemand anderes tut. Unsere Pentester gehen dabei manuell vor. Sie finden Schwachstellen, die ein automatischer Scanner übersieht. Sie prüfen außerdem, wie weit sich ein Angreifer im Ernstfall tatsächlich bewegen könnte.
Jeder Befund wird mit Reproduktionsschritten dokumentiert und nach dem BSI-Schema bewertet, damit Sie wissen, welches Risiko real ist und was zuerst zu tun ist. Die Tests führen zertifizierte Prüfer durch, geeignet für Anwendungen, Netze, Cloud-Umgebungen und industrielle Systeme.
NIS-2 verlangt regelmäßige technische Überprüfungen. Wo das der Anlass ist, richten wir Umfang und Nachweise an der Anforderung aus, damit der Bericht als Beleg taugt.
Wie viel wir vorher wissen, verändert das Ergebnis
Black-, Grey- oder White-Box ist keine Geschmacksfrage, sondern die Entscheidung, ob ein Test realistisch oder gründlich sein soll. Wir empfehlen das Verfahren im Erstgespräch und begründen es.
Black-Box
Der Prüfer hat keinen Zugang zu internen Informationen und sieht das System wie ein externer Angreifer.
Stärken: realistisches Szenario, kein Vorwissen verzerrt das Bild, Schwachstellen an der Oberfläche zeigen sich schnell.
Grenzen: ein Teil der Zeit geht in die Erkundung, tiefer liegende Fehler bleiben oft unentdeckt, für komplexe interne Systeme wenig geeignet.
Typische Ziele: Webanwendungen, Netzwerkinfrastruktur, externer Perimeter.
Grey-Box
Ein Mittelweg: der Prüfer bekommt einen Teil der Informationen, etwa die Zugangsdaten eines normalen Benutzers oder eine Architekturskizze, aber nicht alles.
Stärken: Tiefe und Realismus zusammen, günstiger als White-Box, schneller als Black-Box.
Grenzen: weniger tief als White-Box, weniger realistisch als Black-Box.
Typische Ziele: Webanwendungen mit Backend-Zugang, interne Netze mit externen Schnittstellen, Systeme mit internen und externen Komponenten.
White-Box
Der Prüfer bekommt vollen Zugang: Quellcode, Datenbanken, Netzarchitektur, Konfigurationen.
Stärken: die Analyse geht in die Tiefe, tief liegende Fehler werden gefunden, die Zeit fließt in die Prüfung statt in die Erkundung.
Grenzen: höherer Aufwand, setzt Fachwissen zur eingesetzten Technologie voraus, viel Vorwissen kann den Blick auf naheliegende Angriffswege verstellen.
Typische Ziele: interne Systeme, komplexe Anwendungen, Prüfungen mit Compliance-Bezug.
Für jede Angriffsfläche der passende Test.
Vom einzelnen System bis zur vollständigen Angriffssimulation. Einzeln beauftragt oder mehrere zusammen, wenn das Gesamtbild zählt.
- Externer Penetrationstest Perimeter und exponierte Dienste aus dem Netz.
- Interner Penetrationstest Active Directory, Lateral Movement, Rechte.
- Cloud-Umgebungen AWS, Azure und Google Cloud, dazu Microsoft 365 und Entra ID.
- WLAN Funknetze, Segmentierung und Gäste-Trennung.
- OSINT-Analyse Offene Quellen, passiv ausgewertet, mit Quelle und Datum.
Von der Freigabe bis zum Retest.
Wir arbeiten nach OWASP ASVS und Top 10, PTES, OSSTMM und dem BSI-Praxis-Leitfaden für IS-Penetrationstests. Jeder Bericht durchläuft eine Zwei-Augen-Qualitätssicherung.
Kick-off & Scoping
Ziele, Umfang und Testfenster gemeinsam festlegen und Freigaben einholen.
Durchführung
Manuelle Tests entlang anerkannter Standards. Kritische Funde melden wir sofort.
Bericht
Management Summary und technische Findings mit Befund-ID und Risikobewertung.
Abschlussgespräch
Auf Wunsch die Ergebnisse mit Ihren Teams durchgehen und Maßnahmen priorisieren.
Retest
Auf Wunsch behobene Schwachstellen erneut prüfen und den Stand bestätigen.
Ein Bericht, mit dem Ihr Team weiterarbeiten kann.
Jeder Befund kommt eingeordnet: mit Risiko, Aufwand und dem Weg zur Behebung.
Management Summary
Die Lage auf einer Seite, verständlich für Geschäftsführung und Aufsicht.
Technische Findings
Jeder Befund mit eindeutiger Befund-ID, Nachweis und Reproduktionsschritten.
Risikobewertung nach BSI
Eine nachvollziehbare Einstufung jedes Funds nach anerkanntem Schema.
Priorisierte Empfehlungen
Konkrete Handlungsempfehlungen in der Reihenfolge, in der sie wirken.
Abschlussgespräch
Auf Wunsch eine gemeinsame Durchsprache der Ergebnisse mit Ihren Fachteams.
Retest
Auf Wunsch die erneute Prüfung der behobenen Schwachstellen, mit Bestätigung des Stands.
Woran Sie einen Test von uns erkennen
Herstellerunabhängig
Wir handeln nicht mit Sicherheitsprodukten. Unsere Bewertung ist an keinen Hersteller gebunden und folgt allein Ihrem Risiko.
Von Hand geprüft
Jeder Befund entsteht durch die Analyse einer zertifizierten Prüferin oder eines zertifizierten Prüfers. Ein Scanner liefert die Fläche, die Verkettung entsteht danach von Hand. Jeder Befund ist mit Reproduktionsschritten belegt.
Zwei-Augen-Prüfung
Jeder Bericht wird gegengeprüft. Wir bringen Erfahrung aus KRITIS-Sektoren wie Bahn, Energie und Finanz mit.
Abgeschlossene Projekte im Detail.
Auszug aus unserer Arbeit. Referenzdetails nennen wir nach Freigabe und im persönlichen Gespräch.
Zertifizierungen und Mitgliedschaften.
Unsere Tester arbeiten mit anerkannten offensiven Zertifizierungen. Als Mitglied einschlägiger Netzwerke bleiben wir am aktuellen Stand der Bedrohungslage.
Was ein Pentest ungefähr kostet.
Der Aufwand hängt von wenigen Faktoren ab. Stellen Sie Ihren Fall ein und Sie erhalten einen unverbindlichen Richtwert. Den genauen Umfang legen wir gemeinsam im Kick-off fest.
Unverbindlicher Richtwert. Der finale Aufwand ergibt sich aus dem gemeinsamen Scoping im Kick-off.
Scope
Wie viele Systeme, Rollen und Funktionen geprüft werden. Der größte Hebel auf den Aufwand.
Testtiefe
Von einer breiten Übersicht bis zur tiefen Prüfung einzelner Funktionen.
Verfahren
Black-, Grey- oder White-Box. Mit Vorwissen wird gezielter geprüft, ohne mehr Aufklärung nötig.
Retest
Die erneute Prüfung nach der Behebung. Empfohlen, um den Stand verbindlich zu bestätigen.
Komplexität
Ein Standard-CMS ist schneller geprüft als eine gewachsene Eigenentwicklung mit Schnittstellen in mehrere Systeme.
Zusätzliche Leistungen
Eine zweite Vorstellung der Ergebnisse für weitere Beteiligte, Begleitung bei der Behebung oder eine Schulung im Anschluss.
Häufige Fragen vor der Beauftragung.
Ein Penetrationstest ist ein kontrollierter Angriff auf Ihre Systeme. Wir suchen Schwachstellen so, wie ein Angreifer sie suchen würde. Anschließend weisen wir nach, was sich damit erreichen lässt. Am Ende steht eine Liste von Befunden mit Schweregrad, Reproduktionsschritten und Behebungsvorschlag. Ein Schwachstellenscan liefert eine Liste möglicher Probleme, ein Penetrationstest zeigt, welche davon in Ihrer Umgebung tatsächlich ausnutzbar sind.
Ein Test zeigt, welche Dienste erreichbar sind, welche davon verwundbar sind und welche Angriffskette daraus entsteht. Was Sie danach abschalten, härten oder patchen, verkleinert die Fläche. Ein Nachtest belegt anschließend, dass die Befunde geschlossen sind.
Das hängt vom Ziel ab. Für Webanwendungen und APIs ein abfangender Proxy mit manueller Analyse, für Netze Port- und Schwachstellenscanner zur Erfassung, für Active Directory Werkzeuge zur Analyse von Berechtigungspfaden, für Firmware Disassembler und Emulation. Ein Teil der Arbeit läuft über eigene Skripte, weil kein Standardwerkzeug ein proprietäres Protokoll kennt. Welche Werkzeuge in Ihrem Test gelaufen sind, steht im Bericht.
- Vorgespräch. Auf Wunsch beraten wir vorab, welche Prüfung zu Ihrer Frage passt.
- Kickoff. Umfang, Zeitfenster, Ansprechpartner und Eskalationsweg werden festgehalten.
- Durchführung nach anerkannten Standards.
- Bewertung der gefundenen Schwachstellen nach Schweregrad.
- Abschlussbericht mit Handlungsempfehlungen.
- Vorstellung der Ergebnisse, optional.
- Begleitung bei der Behebung und Nachprüfung der geschlossenen Lücken, beides optional.
Während der Testphase bekommen Sie regelmäßige Statusmeldungen und können jederzeit nachfragen oder den Umfang anpassen. Kritische Befunde melden wir sofort und nicht erst im Bericht, damit Sie handeln können, solange die Prüfung noch läuft.
Artikel 32 DSGVO verlangt, die Wirksamkeit der technischen und organisatorischen Maßnahmen regelmäßig zu überprüfen. Ein Penetrationstest ist eine solche Überprüfung und dokumentiert sie nachvollziehbar. Er ersetzt keine Datenschutzberatung, liefert aber den technischen Nachweis, den eine Aufsichtsbehörde oder ein Auditor sehen will.
Unsere Prüfer halten unter anderem Offensive Security Certified Professional (OSCP), Offensive Security Web Expert (OSWE) und Offensive Security Experienced Penetration Tester (OSEP). Das sind praktische Prüfungen, keine Multiple-Choice-Tests. Das Unternehmen selbst ist nicht nach ISO 27001 zertifiziert; wir arbeiten nach den Vorgaben der Norm. Wer in Ihrem Projekt prüft und welche Zertifizierungen diese Person hat, steht im Angebot.
Der Preis ergibt sich aus dem Aufwand. Diese Faktoren bestimmen ihn:
- Umfang: eine einzelne Webanwendung kostet weniger als die gesamte IT-Infrastruktur.
- Komplexität: ein Standard-CMS wie WordPress ist schneller geprüft als eine eigenentwickelte E-Commerce-Plattform.
- Art des Tests: White-Box kostet mehr als Black-Box, weil die Prüfung von Quellcode Zeit und spezielles Wissen braucht.
- Qualifikation der Prüfer.
- Dauer: fünf Tage gegen mehrere Wochen.
- Zusatzleistungen: mehrfache Vorstellung der Ergebnisse für verschiedene Stakeholder, Schulung der Mitarbeitenden, Begleitung bei der Behebung, Nachtest.
Beispielrechnungen stehen in unserem Artikel zu Ablauf und Kosten eines Penetrationstests.
Zu jedem Befund steht ein konkreter Behebungsvorschlag im Bericht. Darüber hinaus begleiten wir die Umsetzung, wenn Sie das wollen: von einzelnen Rückfragen Ihrer Entwickler bis zur Überarbeitung der Sicherheitsarchitektur. Danach prüfen wir im Nachtest, ob die Lücken geschlossen sind.
Der Bericht hat zwei Teile: eine Zusammenfassung für die Leitung und einen technischen Teil für die Umsetzung. Jeder Befund trägt eine ID, eine Beschreibung, die Schritte zur Reproduktion, eine Bewertung des Schweregrads und einen Behebungsvorschlag. Auf Wunsch stellen wir die Ergebnisse remote oder vor Ort vor.
§203 StGB verpflichtet bestimmte Berufsgruppen zur Verschwiegenheit über das, was ihnen anvertraut wurde. Dazu gehören unter anderem:
- Rechtsanwälte und Notare mit Zugang zu Mandantenunterlagen.
- Ärzte, Zahnärzte, Psychiater und Pflegeberufe mit Zugang zu Patientendaten.
- Private Kranken-, Unfall- und Lebensversicherungen sowie Verrechnungsstellen, die mit Diagnosen und Befunden arbeiten.
- Journalisten, die ihre Quellen schützen.
- Apotheker mit Gesundheits- und Medikationsdaten.
- Steuerberater und Wirtschaftsprüfer mit Zugang zu Geschäftszahlen.
Diese Daten liegen heute in Praxisverwaltungen, Kanzleisoftware und Fachanwendungen. Ein Penetrationstest prüft den unbefugten Zugriff darauf und dokumentiert die Prüfung. Das zählt gegenüber Aufsichtsbehörden, im Schadensfall gegenüber dem Versicherer und bei der Frage, ob Datenschutzverletzungen vermeidbar gewesen wären.
Sechs Punkte, an denen sich das festmachen lässt:
- Qualifikation. Praktische Zertifizierungen wie OSCP, für fortgeschrittene Prüfungen OSEP oder OSWE. CEH und CISSP belegen Wissen, keine Prüfpraxis.
- Referenzen. Kundennamen bleiben in diesem Geschäft meist vertraulich. Branchen und Prüfumfänge kann ein Anbieter trotzdem nennen.
- Bandbreite. Webanwendungen, APIs, mobile Apps, Netze, Cloud und die Methoden Black-, Grey- und White-Box.
- Kommunikation. Statusmeldungen während der Prüfung, eine sofortige Meldung bei kritischen Befunden und ein erreichbares Team.
- Behebung. Ein Bericht, der nur Lücken auflistet, hilft wenig. Zu jedem Befund gehört ein Vorschlag, auf Wunsch Begleitung bei der Umsetzung.
- Bericht. Reproduktionsschritte, Schweregrad, Handlungsempfehlung. Ohne Reproduktionsschritte kann Ihr Team einen Befund nicht nachvollziehen.
Ja. Wir prüfen bundesweit, remote und vor Ort. Aus Berlin kommen vor allem Anfragen zu Webanwendungen, APIs und Cloud-Umgebungen. Der Testaufwand ändert sich durch den Standort nicht, nur An- und Abreise planen wir mit ein.
Ja. In Hamburg fragen vor allem Handel, Logistik und maritime Betriebe an. Für diese Umgebungen prüfen wir neben der Büro-IT auch die Steuerung des Warenflusses und die Schnittstellen zu Partnern und Dienstleistern.
Alle. Webanwendungen und APIs, mobile Apps, interne und externe Infrastruktur, Cloud-Umgebungen, WLAN, physische Sicherheit, Social Engineering und OT-Umgebungen. Der Standort schränkt das Angebot nicht ein.
Für Kölner Unternehmen und Institutionen prüfen wir wie überall sonst auch.
Für KMU mit Sitz in NRW trägt das Land die Hälfte: das Programm MID-Digitale Sicherheit fördert IST-Analyse, Penetrationstests und die Behebung der Befunde mit 50 Prozent, bei einer Fördersumme zwischen 4.000 und 15.000 Euro. Bewilligt wird seit Januar 2026 über die NRW.BANK, das Programm läuft bis Ende 2029. Wir haben mehrere Unternehmen durch die Antragstellung begleitet.
Finanzdienstleister stehen unter besonderer Beobachtung, weil ihre Daten für Angreifer wertvoll sind und weil die Aufsicht regelmäßige Prüfungen verlangt. DORA fordert seit Januar 2025 für einen Teil der Institute bedrohungsgeleitete Penetrationstests und hat für die betroffenen Institute die BAIT abgelöst. Penetrationstests sind eines der Verfahren, mit denen dieser Nachweis geführt wird. Wir prüfen in Frankfurt vor Ort und remote.
Dortmund ist unser Sitz. Wir arbeiten hier für Konzerne ebenso wie für kleinere Betriebe und vor Ort sind wir am selben Tag.
Für KMU mit Sitz in NRW trägt das Land die Hälfte: das Programm MID-Digitale Sicherheit fördert IST-Analyse, Penetrationstests und die Behebung der Befunde mit 50 Prozent, bei einer Fördersumme zwischen 4.000 und 15.000 Euro. Bewilligt wird seit Januar 2026 über die NRW.BANK, das Programm läuft bis Ende 2029. Wir haben mehrere Unternehmen durch die Antragstellung begleitet.
Die Kriterien sind dieselben wie überall: praktische Zertifizierungen, ein Bericht mit Reproduktionsschritten und Unterstützung bei der Behebung. Für Düsseldorfer Unternehmen und Institutionen prüfen wir vor Ort und remote.
Für KMU mit Sitz in NRW trägt das Land die Hälfte: das Programm MID-Digitale Sicherheit fördert IST-Analyse, Penetrationstests und die Behebung der Befunde mit 50 Prozent, bei einer Fördersumme zwischen 4.000 und 15.000 Euro. Bewilligt wird seit Januar 2026 über die NRW.BANK, das Programm läuft bis Ende 2029. Wir haben mehrere Unternehmen durch die Antragstellung begleitet.
Ja, wir prüfen auch in Leipzig. Der Aufwand hängt am Umfang der Systeme und nicht am Standort. Vor Ort nötig ist ein Test nur, wenn interne Netze, WLAN oder physische Zugänge geprüft werden.
Aus Stuttgart kommen viele Anfragen aus der Automobilindustrie und ihrer Zulieferkette. Dafür bringen wir Fahrzeugerfahrung mit: CAN, das Diagnoseprotokoll UDS nach ISO 14229, Steuergeräte und die Anforderungen aus UN R155. Mehr dazu auf unserer Seite zu Automotive & Mobility.
Für Unternehmen und Institutionen aus Essen prüfen wir regelmäßig, oft am selben Tag vor Ort.
Für KMU mit Sitz in NRW trägt das Land die Hälfte: das Programm MID-Digitale Sicherheit fördert IST-Analyse, Penetrationstests und die Behebung der Befunde mit 50 Prozent, bei einer Fördersumme zwischen 4.000 und 15.000 Euro. Bewilligt wird seit Januar 2026 über die NRW.BANK, das Programm läuft bis Ende 2029. Wir haben mehrere Unternehmen durch die Antragstellung begleitet.
Wissen, wo Sie stehen.
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